Kritische Wissenschaftskooperationen sicher gestalten

Mit seiner Expertise hilft der DLR Projektträger dabei, internationale Forschungszusammenarbeit sicherer zu machen. Erfahren Sie mehr über unsere Wissenssammlungen und Schulungsangebote.
Sprecherin vor Publikum präsentiert eine Landkarte
Symbolfoto

Forschungskooperationen sind ein wichtiger Hebel für Innovation, stehen aber aktuell auf dem Prüfstand. Dabei schließen der Schutz von sensiblem Wissen und die Freiheit der Wissenschaft einander nicht aus. Forschungseinrichtungen können ihre Prozesse absichern – der DLR Projektträger bietet die passende Expertise und Dienstleistungen dafür an.

Gastbeitrag über systemisch integrierte Forschungssicherheit Pfeil der den Zusand des Detailelemnts angibt.

In „DUZ Wissenschaft und Management“ beschreibt Dr. Gerold Heinrichs, wie Prozesse für mehr Forschungssicherheit in bestehende Abläufe an Hochschulen und Forschungseinrichtungen eingebettet werden können. Sein systemischer Ansatz dient dazu, unser Wissenschaftssystem ganzheitlich „zu härten“.

 

Zum Gastbeitrag von Gerold Heinrichs in der DUZ >

Forschungssicherheit in der Praxis: Safeguarding Science Pfeil der den Zusand des Detailelemnts angibt.

Mit seiner Initiative „Safeguarding Science“ bietet der DLR Projektträger Handreichungen, E-Learnings und digitale Tools für Forschungseinrichtungen. Damit gelingt Forschungssicherheit in der Praxis!

 

Zu der Initiative >

Forschungssicherheit: Wissen schützen und Kooperationen stärken Pfeil der den Zusand des Detailelemnts angibt.

Forschungseinrichtungen müssen Sicherheitsanforderungen erfüllen, Exportkontrollregeln beachten und die eigenen Compliance-Regeln einhalten. Ein Überblick.

 

Zum Artikel >

 

Interview: Strategieentwicklung für resiliente Wissenschaftskooperationen weltweit Pfeil der den Zusand des Detailelemnts angibt.

Im Spannungsfeld zwischen offener Forschung und schützenswertem Wissen bietet der DLR Projektträger zahlreiche Dienstleitungen. Neben Forschungssicherheit beraten unsere Expertinnen und Experten auch zu „Science Diplomacy“ und „Science Advice“. Im Interview erklären Maria Josten und Dr. Katharina Höne die verschiedenen Ansätze.

 

Zum Interview >


 

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