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Medizin der Zukunft: Das Wissenschaftsjahr 2026 ist gestartet

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Wissenschaftsjahr 2026 Auftaktveranstaltung
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Wie wird die Medizin der Zukunft aussehen? Am 20. Januar wurde in Berlin das „Wissenschaftsjahr 2026 – Medizin der Zukunft“ offiziell eröffnet. In der feierlichen Veranstaltung drehte sich alles um die zukünftige Gesundheitsforschung und um die Frage, wie wir sie gut kommunizieren.

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21.01.2026 — Wie können Krankheiten früher erkannt und verhindert, Therapien individueller zugeschnitten und digitale Technologien verantwortungsvoll eingesetzt werden? Und welchen Beitrag leistet geschlechtersensible Forschung zu einer gerechteren Gesundheitsversorgung? Am 20. Januar 2026 lud das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt im Futurium in Berlin zur feierlichen Auftaktveranstaltung des Wissenschaftsjahres 2026 – Medizin der Zukunft.

Ein Tag voller interaktiver Formate und persönlichem Austausch

Der Tag begann mit einer Matinee für die Partnerinnen und Partner des Wissenschaftsjahres. Nach der Begrüßung diskutierte Dorothee Bär, Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, gemeinsam mit Expertinnen und Experten in einem Stand-up-Talk zentrale Fragen der Frauengesundheit. Eine weitere Gesprächsrunde widmete sich der Rolle und den Herausforderungen moderner Wissenschaftskommunikation. Anschließend konnten Besuchende Workshops und die Ausstellung im Futurium besuchen.

Am Abend öffnete sich die Veranstaltung auch für die interessierte Öffentlichkeit. Nach der Eröffnung durch den Parlamentarischen Staatssekretär Matthias Hauer erwartete die Besucherinnen und Besucher ein vielfältiges und interaktives Programm. In Diskussionsformaten, bei Meet-the-Scientist-Angeboten und beim Erkunden aktueller Forschungsprojekte, etwa zu Pflegerobotik oder Künstlicher Intelligenz in der Medizin, konnten sie direkt mit Forschenden ins Gespräch kommen.

Deutlich wurde dabei, wie sehr innovative Ideen und neue Technologien die Gesundheitsversorgung bereits heute prägen. Thematisch standen Aspekte im Fokus, die viele Menschen unmittelbar betreffen, darunter Pflege und Robotik, psychische Gesundheit, Krebsprävention, die Gesundheit des Gehirns im Alter sowie digitale medizinische Anwendungen. „Das Wissenschaftsjahr und die Auftaktveranstaltung zeigen, wie wichtig und vor allem sinnvoll es ist, die Forschung in der Medizin und Gesundheit verständlich, dialogorientiert und nah an den Menschen zu vermitteln“, erklärt Klaus Uckel, Vorsitzender der Geschäftsleitung des DLR Projektträgers. „Unser Anspruch war es, für das Wissenschaftsjahr gemeinsam mit allen Beteiligten Formate zu entwickeln, die strategisch tragen, inhaltlich überzeugen und in der Umsetzung echte Begegnungen zwischen Wissenschaft und Gesellschaft ermöglichen.“

Wissenschaftsjahr 2026 – Medizin der Zukunft: Zahlreiche Veranstaltungen, Aktionen und Mitmach-Formate

Das Wissenschaftsjahr 2026 bietet mit 26 Förderprojekten deutschlandweit eine Vielzahl an Angeboten für Jung und Alt. Ziel ist es, Entwicklungen in der Forschung für die Gesellschaft transparenter und zugänglicher zu machen. In den beteiligten Projekten geschieht dies zum Beispiel anhand von Konzerten, mobilen Ausstellungen, Podcasts oder Wettbewerben für Hochschulen.

Bereits gestartet ist die Social Media-Challenge #gesundgecheckt. Darin rufen Bundesministerin Dorothee Bär und das Wissenschaftsjahr die Community auf, sich monatlich einer neuen Herausforderung zu stellen und Gutes für die eigene Gesundheit zu tun. Die Januar-Challenge dreht sich um das Thema Vorsorge: Haben Sie schon alle wichtigen Vorsorgetermine für das Jahr festgelegt?

Der DLR Projektträger für das Wissenschaftsjahr 2026

Bereits seit 2004 unterstützt das Kompetenzteam Wissenschaftskommunikation des DLR Projektträgers das BMFTR bei der Realisation und Konzeption der Wissenschaftsjahre in vielfältigen Aufgabenfeldern: Der DLR Projektträger hat die Förderrichtlinie inhaltlich mit vorbereitet und berät das BMFTR sowie Partner strategisch bei der Umsetzung. Zudem steuert der DLR Projektträger die übergeordnete Kommunikationskampagne und ist für die fachliche und fördertechnische Betreuung der Förderprojekte verantwortlich. Auch an der Konzeption der Auftaktveranstaltung war der DLR Projektträger maßgeblich beteiligt.

Das Kompetenzzentrum Wissenschaftskommunikation arbeitet im Wissenschaftsjahr 2026 eng mit dem Fachbereich Gesundheit des DLR-PT zusammen. Als Projektträger für das BMFTR betreut dieser die Fachreferate der Abteilung Gesundheit und steht mit seiner fachlichen Expertise auch für das Wissenschaftsjahr 2026 zur Verfügung. Bei der Auftaktveranstaltung wurde das Exponat für den Bereich Frauengesundheit – eine begehbare Gebärmutter – von Expertinnen des Fachbereichs Gesundheit vor Ort betreut.

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