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Maria Tsavachidis übernimmt den Bereich Umwelt und Nachhaltigkeit
26.01.2026 — Am 5. Januar 2026 hat Dr. Maria Tsavachidis die Geschäftsleitung des Bereichs Umwelt und Nachhaltigkeit im DLR Projektträger übernommen und tritt damit die Nachfolge von Dr. Stefan Reis an. Mit ihrer umfassenden Expertise in Forschung, Innovation und nachhaltiger Transformation bringt sie eine klare Vision mit: den Bereich Umwelt und Nachhaltigkeit als verlässlichen und kompetenten Partner für wissenschaftlich fundierte und gesellschaftlich relevante Lösungen weiter zu stärken.
Die promovierte Bau- und Verkehrsingenieurin bringt umfassende internationale Erfahrung mit – geprägt von der Gestaltung nachhaltiger Systeme und der Verknüpfung von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Zuletzt war Tsavachidis als CEO von EIT Urban Mobility tätig, einer Initiative des European Institute of Innovation and Technology (EIT). In dieser Funktion hat sie eine europaweit führende Innovationsorganisation aufgebaut und war für deren strategische Weiterentwicklung verantwortlich: Dazu zählte die Organisationsstruktur, die Erweiterung des Förderportfolios und die Kooperation mit über 1.000 Partnern aus Wissenschaft, Industrie, Kommunen und Start-ups.
Fortschritt entsteht dort, wo wir über Silos hinweg zusammenarbeiten, offen für neue Wege bleiben und Innovation nicht an Schlagworten messen, sondern an ihrem realen Nutzen. Gut ist, was gut wirkt – für Menschen, Wirtschaft und Umwelt.
Ein zentraler Bestandteil ihrer beruflichen Laufbahn ist die intensive Arbeit in europäischen Forschungs- und Innovationsprogrammen sowie in internationalen Kooperationen. Ihre fachliche Expertise reicht von nachhaltiger Mobilität über Energie und Digitalisierung bis hin zu urbaner Transformation. Dank ihrer langjährigen Erfahrung in führenden Positionen bei Siemens verfügt sie über tiefgehende Kenntnisse in industriellen sowie technologischen Fragestellungen und bringt eine klare Motivation mit: „Fortschritt entsteht dort, wo wir über Silos hinweg zusammenarbeiten, offen für neue Wege bleiben und Innovation nicht an Schlagworten messen, sondern an ihrem realen Nutzen“, so die Ingenieurin. „Gut ist, was gut wirkt – für Menschen, Wirtschaft und Umwelt. “