Die Games-Förderung des Bundes auf der gamescom 2026

Zwei Mitarbeitende entwickeln das Design eines Spiels mithilfe eines PCs mit zwei Monitoren

Die Games-Förderung des Bundes präsentiert sich auf der diesjährigen gamescom am Stand des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR). Förderinteressierte können sich dort zwischen dem 26. und 28. August über das Programm informieren. Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner vom DLR Projektträger beraten vor Ort.

21.08.2026 — Mit der Games-Förderung des Bundes wird die Entwicklung von Games – interaktiven, elektronischen Werken, die auf einer Spielidee beruhen – gefördert. Die Förderung hat unter anderem zum Ziel, Deutschland als Standort für Games-Entwicklung international wettbewerbsfähig zu machen und ein nachhaltiges Games-Ökosystem aus kleinen, mittleren und großen Unternehmen zu schaffen.

Beratung zur Games-Förderung

Der DLR Projektträger setzt die Games-Förderung im Auftrag des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) um.

Für weitere Informationen und Unterstützung wenden Sie sich an die Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner des DLR Projektträgers.

Auf der gamescom:
Am Stand des BMFTR in der Business Area,
Halle 4.1, Stand B 056g / C 064g

E-Mail: games@dlr.de
Telefon: +49 (0) 228/3821-1850

Die wichtigsten Fakten zur Games-Förderung des Bundes für Fördermittelinteressierte als Factsheet und im FAQ:

Wie hoch ist die maximale Fördersumme? Pfeil der den Zusand des Detailelemnts angibt.

Förderbetrag: max. 8 Millionen Euro pro Projekt

Welche Mindestinvestitionssumme muss mein förderfähiges Projekt aufweisen? Pfeil der den Zusand des Detailelemnts angibt.

Investitionssumme des förderfähigen Projekts: ab mindestens 300.000 Euro

Muss das Geld zurückgezahlt werden? Pfeil der den Zusand des Detailelemnts angibt.

Art der Förderung: nicht rückzahlbarer Zuschuss

Wie viel Prozent der Kosten werden gefördert? Wie hoch ist die Förderquote? Pfeil der den Zusand des Detailelemnts angibt.

Der allgemeine Förderanteil kann bis zu 25 % betragen.

 Je nach Förderfähigkeit kann der Gesamtförderanteil bis zu 45 % für kleine und mittlere Unternehmen sowie bis zu 50 % für Start-ups betragen.

Der übrige Teil der förderfähigen Kosten muss aus nicht subventionierten Quellen finanziert werden.

Welche Projekte können gefördert werden? Pfeil der den Zusand des Detailelemnts angibt.

Neue Spiele, umfangreiche DLCs/Erweiterungen, Season-Pässe und umfangreiche Plattformportierungen. Umfasst Prototypen und Vollproduktionen.

Welchen Vorteil bringt die Förderung? Pfeil der den Zusand des Detailelemnts angibt.

Risikominderung: Öffentliche Fördermittel verringern das finanzielle Risiko der Entwicklung.

Können auch internationale Akteure teilnehmen? Pfeil der den Zusand des Detailelemnts angibt.

Das Programm steht internationalen Unternehmen offen, die über eine rechtmäßige deutsche Niederlassung verfügen, z. B. eine Zweigniederlassung oder eine GmbH.

Lohnt sich die Bewerbung auch für internationale Akteure? Pfeil der den Zusand des Detailelemnts angibt.

Strategischer Einstieg: Attraktiv bei Investitionen in oder Partnerschaften mit einem deutschen Studio oder wenn ein wesentlicher Teil der Entwicklung in Deutschland stattfindet.

Nutzung von Koproduktionen: Erleichtert Joint Ventures mit deutschen Partnern, den Austausch von Fachwissen und den Marktzugang.

Größe und Ambitionen: Ermöglicht größere, qualitativ hochwertigere Projekte, als dies mit privatem Kapital allein möglich wäre.

Wie funktioniert die Zusammenarbeit mit Partnern im Ausland? Pfeil der den Zusand des Detailelemnts angibt.

Internationale Koproduktionen sind zulässig, jedoch muss der deutsche Partner die Rolle des federführenden Partners übernehmen und alle Programmanforderungen erfüllen.

Was müssen ausländische Firmen beachten? Pfeil der den Zusand des Detailelemnts angibt.

Ausländische Unternehmen können nur teilnehmen, wenn sie den Antrag über eine teilnahmeberechtigte deutsche Tochtergesellschaft, Niederlassung oder juristische Person stellen, die als federführender Partner fungiert.

 

Weitere Informationen und Unterlagen zum Förderprogramm finden Sie auf der Website des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR).

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