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handgezeichnete Symbole auf blauem Hintergrund zum Thema Entwicklung von Ideen

12. Transferwerkstatt: Tagung der deutschen Transfercommunity in Berlin

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Transferexpertinnen und -experten aus Deutschland treffen sich am 17. und 18. November bei der 12. Transferwerkstatt in Berlin, moderiert vom DLR Projektträger. Die Veranstaltung ist Bestandteil der Projektträgerschaft der BMBF-Förderlinie „Innovationsorientierung der Forschung“.

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09.11.2022 — In diesem Jahr steht die Transferwerkstatt unter dem Motto „Transfer 2S+ – Ein Plus durch strategischen und systemimmanenten Transfer für ein zukunftsfähiges Wissenschaftssystem?“. Das Thema der zweitägigen Präsenzveranstaltung in den Bolle-Festsälen in Berlin ist die zukünftige Ausrichtung des Wissens- und Technologietransfers an deutschen Forschungseinrichtungen, in der Wirtschaft und in der Gesellschaft. Im Rahmen der Tagung setzen sich die Teilnehmenden auch mit Fragen der kulturellen und organisationalen Einordnung des Transfers in das Wissenschaftssystem auseinander.

Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und Beauftragte des BMBF für Transfer und Ausgründungen aus der Wissenschaft, Mario Brandenburg, wird die Tagung mit einem Grußwort eröffnen. Transferfachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft geben interessante Impulse und Einblicke in ihre Arbeit; erläutern innovative Ansätze und zeigen Beispiele für systemimmanenten Transfer. Postersessions und Netzwerkaktivitäten runden die Veranstaltung ab. Mehr Informationen zu Fachtagung und Förderlinie finden Interessierte auf der neu gestalteten Website. Hier geht es auch zum diesjährigen Tagungsprogramm und zum Anmeldeformular.

Förderung von Transfer durch die „Innovationsorientierung in der Forschung“

Wissen und Technologie aus der Forschung gezielt auf dem Weg in die Anwendung bringen: Das ist das Ziel der BMBF-Förderlinie „Innovationsorientierung in der Forschung“, die sich primär an die vier großen außeruniversitären Forschungseinrichtungen Fraunhofer-Gesellschaft, Helmholtz- Gemeinschaft, Leibniz Gemeinschaft und Max-Planck-Gesellschaft richtet. Häufig wird der Transfer von Forschungsergebnissen aus der Wissenschaft erst dann in Betracht gezogen, wenn die Ergebnisse bereits vorliegen. Besser kann dieser Weg gestaltet werden, wenn die Verwertung der Ergebnisse systemimmanent mitgedacht wird. Hier setzt die vom DLR Projektträger realisierte BMBF-Förderlinie an: Sie unterstützt die außeruniversitären Forschungseinrichtungen dabei, neue Instrumente und Methoden des Wissens- und Technologietransfers zu entwickeln und fördert damit die Überführung von Forschungsstrategien in Innovationsstrategien - von Inventionen in Innovationen. Dabei setzt der DLR-PT auch Impulse, wie grundsätzliche Ideen für neue Methoden in die Förderung eingepasst werden können.

Neben den administrativen und fachlichen Kernaufgaben der Projektförderung beraten DLR-Expertinnen und -Experten das BMBF im Rahmen der Förderlinie in strategischen Fragen, etwa zur weiteren Ausgestaltung der Förderung. Zudem organisiert und führt der DLR Projektträger die jährlichen Transferwerkstätten, einen wichtigen Bestandteil der Förderlinie, durch. Er vernetzt die Akteure der Transferszene und ermöglicht und fördert damit einen breiten Erfahrungsaustausch. Im jährlichen Wechsel sind die Transferwerkstätten auf den Austausch der Geförderten untereinander und im Folgejahr auf eine breitere Öffentlichkeit mit Wirtschaft, Wissenschaft und Politik und auch auf übergreifende Themen des Wissens- und Technologietransfers ausgerichtet.

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Veranstaltungshinweis

12. Transferwerkstatt: Transfer 2S+ – Ein Plus durch strategischen und systemimmanenten Transfer für ein zukunftsfähiges Wissenschaftssystem?

Datum: Donnerstag, 17. und Freitag, 18. November
Uhrzeit: 9:00 Uhr bis 19:30 Uhr sowie 9:30 Uhr bis 13:30 Uhr
Veranstaltungsort: in den Bolle Festsälen Berlin, Alt-Moabit 98, 10559 Berlin

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