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Smart City Praxiswissen | Ausgabe 1/2026

Nachnutzen statt neu erfinden

Smartes Wissen aus den Modellprojekten Smart Cities

 

Unsere Themen

Im Fokus

Nachnutzen statt neu erfinden: Smart-City-Lösungen wirken weiter

Das Portal „→ Erlebnis.Stadt“ macht lokale Geheimtipps, Lieblingsorte und Erlebnisse sichtbar: Die Lösung aus Menden wurde bereits mehrfach erfolgreich übertragen. | Bild: © mendigital GmbH

Die Modellprojekte Smart Cities (MPSC) zeigen, wie in einer Kommune entwickelte Lösungen auch andernorts wirken. Ziel des Förderprogramms ist es, Lösungen zu entwickeln, die auch andere Kommunen nutzen können. Deshalb gelten für alle MPSC Open-Source-Prinzipien und eine klare Verpflichtung zum Wissenstransfer. Beispiele aus Paderborn, Halle (Saale), Würzburg und Bamberg machen deutlich, was Nachnutzung leistet und worauf es dabei ankommt.

Von Halle (Saale) nach Paderborn: Der HAL-Plan zieht Kreise

Ein weiterer Mehrwert liegt jenseits des Codes: Die Erfahrungen aus Halle (Saale) halfen auch bei organisatorischen Fragen rund um Einführung, Nutzung und Zusammenarbeit in der Verwaltung. In Paderborn wurden Import- und Exportfunktionen erweitert, zusätzliche Dateiformate integriert und ein Metadatenkatalog angebunden. Zudem wurde die Storytelling-Funktion ausgebaut, um Planungsalternativen für politische Gremien anschaulich aufzubereiten.

Eine zentrale Herausforderung: die Datenbasis. „Um das Potenzial des digitalen Zwillings voll auszuschöpfen, müssen die richtigen Daten im richtigen Format und aktuell vorliegen“, so Schürholz. Bewährt habe sich ein klares Rollenkonzept: Kleine Nutzergruppen mit jeweils ein bis zwei „Power Usern“ aus der Stadtverwaltung, unterstützt durch feste Ansprechpersonen.

Von Bamberg nach Würzburg: Ein Ferienportal geht auf Reisen

Gerade beim Jugendamt des Landkreises Würzburg war das Interesse groß: Die bisherige analoge Abwicklung des Ferienpasses war zeit- und ressourcenintensiv.

Genau das machte den zweiten Anlauf erfolgreich. „Als die Software fertig war, konnten wir die Würzburger Interessen viel einfacher mit den vorhandenen Funktionen abgleichen“, berichtet Tilman Hampl, Smart City Manager bei der Stadt Würzburg. Der Landkreis Würzburg beauftragte Anpassungen – mit Erfolg: Seit Sommer 2025 werden erste Ferienangebote über → wue-liebt-freizeit.de abgewickelt.

App-Store statt Code: Würzburg geht noch einen Schritt weiter

Eine wichtige Erkenntnis der Würzburger: Open Source ist frei zugänglich, erfordert aber technisches Know-how und IT-Ressourcen. Um diese Hürde zu senken, geht Würzburg jetzt einen neuen Weg. Auf der urbanen Datenplattform „Smart City Hub“ werden einsatzbereite Anwendungen bereitgestellt – vom Ferienportal über Open Data bis hin zu einem Ticketsystem: Perspektivisch sollen diese Lösungen auch anderen Kommunen – wie in einem App-Store zur Verfügung stehen.

Von Menden nach Bamberg: „Erlebnis.Stadt“

Das Portal „→ Erlebnis.Stadt“ macht lokale Geheimtipps, Lieblingsorte und Erlebnisse sichtbar: Seit Dezember 2025 ist das Portal im südwestfälischen Menden und in Olpe online, bald auch in Bamberg „Wir sind auf die in Menden entwickelte Lösung auf dem MPSC-Kongress 2023 aufmerksam geworden“, berichtet Sascha Götz, Leiter des Programms Smart City der Stadt Bamberg. Die Idee, Orte und Erlebnisse aus der Perspektive der Stadtgesellschaft sichtbar zu machen, stammt aus einer Bürgerbeteiligung und ist auch in der Smart-City-Strategie skizziert. Nach dem Kongress habe man und erste Unterlagen sowie einen Klickdummy aus Menden erhalten.

Die Mendener Lösung war noch nicht final, sodass der Dienstleister Anpassungen effizient umsetzen konnte. In Bamberg wird das Angebot nun in die City-App integriert und unter dem Namen „Dein Bamberg“ umgesetzt.

 

„Für erfolgreiche Übertragungen braucht es zwei Dinge: Ein bisschen Stolz auf die eigenen Lösungen, von denen man dann gern erzählt. Und echte Neugierde und Respekt für die Lösungen der anderen Städte, die man dann gerne auch selbst übernimmt.“

Sascha Götz, Smart City Bamberg

Persönlicher Austausch und gemeinsame Weiterentwicklung als Erfolgsfaktoren

Die Koordinierungs- und Transferstelle Modellprojekte Smart Cities (KTS) erhebt gerade die Gelingensbedingungen für erfolgreiche Übertragungen. Die laufende Auswertung zeigt deutlich, dass erfolgreiche Übertragungen oft bereits in der Entwicklungsphase mitgedacht werden. Persönliche Kontakte und der direkte Austausch spielen eine zentrale Rolle. Als besonderer Mehrwert wird die gemeinsame Weiterentwicklung gesehen.

→ Zum ausführlichen Artikel

→ Zu allen Smart City Lösungen
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Smart zu wissen

Smart City Akademie wächst weiter: Sechs neue Wahlmodule ab Februar

Die Smart City Akademie erweitert ihr kostenfreies, virtuelles Weiterbildungsangebot für kommunale Mitarbeitende: Sechs neue Wahlmodule zu zentralen Zukunftsthemen wie digitaler Daseinsvorsorge, Mobilität, Energie sowie zu rechtlichen Fragen rund um KI, IT und Daten starten in Kürze.

Insgesamt finden 76 Termine im ersten Halbjahr 2026 statt. Alle Module sind flexibel und virtuell konzipiert, und sie basieren auf Erfahrungen aus den Modellprojekten Smart Cities und werden von erfahrenen Expertinnen und Experten durchgeführt. Eine frühzeitige Anmeldung lohnt sich, da einige Kurse bereits ausgebucht sind. Für die Fortbildung „Smart City Managerin / Manager“ gibt es für den Start im Mai 2026 noch einige wenige freie Plätze.

→ Alle Informationen und Anmeldung

Neue Peer-Learnings: gemeinsam smarter werden

In den Peer-Learnings im Rahmen des Angebots Start Smart arbeiten Kommunen in kleinen Gruppen mehrere Monate gemeinsam an Smart-City-Themen, praxisnah, kollegial und auf Augenhöhe. Ein MPSC bringt seine Erfahrungen ein, die Teilnahme ist kostenlos.

Im Februar und Mai 2026 starten zwei Runden:

  • Buchungsplattform Biletado in der Praxis
    Gemeinsam entdecken die Teilnehmenden, wie sich Räume, Geräte, Arbeitsplätze oder ganz andere Dinge mit der Open-Source-Software einfach und flexibel verwalten und buchen lassen.
    Start: 10. Februar 2026 | Partner: MPSC Süderbrarup
  • Digitaler Zwilling – kollaborativ und dezentral
    Im Fokus: Wie entsteht ein digitaler Zwilling, wenn Fachbereiche wie IT, Stadtplanung, Feuerwehr, Veranstaltungsmanagement und externe Akteure gleichzeitig an diesem mitwirken?
    Start: 17. März 2026 | Partner: MPSC Oberhausen

→ Alle Informationen und Anmeldung

7. MPSC-Kongress in Kiel: Gekommen um zu bleiben – Zukunftsaufgabe Smart City

Der siebte Kongress der Modellprojekte Smart Cities am 18. und 19. November 2025 in Kiel setzte klare Signale – für mehr Mut, Kooperation, Haltung und digitale Souveränität. Die Community zeigte, wie aus Pilotprojekten praxistaugliche Lösungen und gemeinsam tragfähige Strategien entstehen.

→ Zum Konferenzbericht

Der achte Kongress der Modellprojekte Smart Cities unter dem Motto „Gekommen, um zu bleiben: Vom Machen ins Wirken“ bringt Politik, Kommunen und Praxis 2026 in Berlin zusammen. Die Veranstaltung ist offen für alle Kommunen und Smart-City-Interessierte.

→ Alle Informationen und Anmeldung (in Kürze)

Digitalisierung ist Strukturpolitik: Das war die Regionalkonferenz in Zwönitz

Wie gelingt Strukturwandel im ländlichen Raum? Diese Frage stand im Zentrum der 24. Regionalkonferenz Smart Cities am 4. Dezember 2025 in Zwönitz. Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunen, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten, wie Smart City und digitale Transformation besonders ländliche Regionen zukunftsfähig machen können – jenseits großstädtischer Perspektiven.

→ Zum Konferenzbericht

Neues auf die Ohren: Unser Podcast „Twin Talks“ ist live!

Vier Städte, vier Perspektiven, ein Thema: In unserer Podcast-Miniserie „Twin Talks“ sprechen Expertinnen und Experten aus Aarhus, Chicago, Durban und Rotterdam über Chancen und Herausforderungen urbaner digitaler Zwillinge – von offenen Daten über Sensorik bis Governance.

→ Zu allen Podcasts und Steckbriefen

Neuer Smart-Cities-Chatbot unterstützt bei Recherche

→ SmartCitiesWorld.net hat einen neuen KI-gestützten Chatbot vorgestellt, der auf über 13.000 Artikeln der Plattform trainiert wurde. Der Chatbot hilft registrierten Nutzenden, schnell Antworten zu Fragen rund um digitale Stadtentwicklung zu finden. Er speichert alle Suchen und Gespräche an einem Ort, sodass leicht auf frühere Recherchen zurückgegriffen werden kann.

Transfer, der wirkt: Das Patenmodell von Heimat 2.0

Wie sieht die Daseinsvorsorge von morgen aus? Dieser Frage ist die Initiative Heimat 2.0 nachgegangen. In 16 Regionen wurden digitale Lösungen für die spezifischen Bedarfe ländlicher Räume entwickelt und erprobt. Um diese erfolgreichen Ansätze über die Modellregionen hinaus wirksam zu machen, haben das BMWSB und das BBSR im Rahmen von Heimat 2.0 einen neuen Weg im Ergebnistransfer getestet: das Patenmodell. Die direkte Zusammenarbeit zwischen erfahrenen Patenregionen und neuen Transferregionen beschleunigte die Umsetzung vor Ort, erleichterte notwendige Anpassungen und machte wertvolles Erfahrungswissen nutzbar.

→ Eine Webseite dokumentiert die Ergebnisse des nun abgeschlossenen Projekts, unter anderem steht eine Checkliste zur Umsetzung von Patenmodellen zur Verfügung.

Bahnhof clever angebunden: Wettbewerb für smarte Mobilität im ländlichen Raum

Die „letzte Meile“ entscheidet oft über die Nutzung von Bus und Bahn. Ein Wettbewerb von BBSR und BMWSB sucht Mobilitätsprojekte im ländlichen Raum, die den Weg zum und vom Bahnhof mit intelligenten Lösungen einfacher und attraktiver machen. Gesucht werden Projekte, die zeigen, wie Bahnhöfe durch intelligente Verknüpfungen besser erreichbar werden. Teilnehmen können Kommunen, Landkreise sowie Verkehrsunternehmen und -verbünde aus ländlichen Regionen. Die Gewinner werden mit 5.000 Euro prämiert. Einsendeschluss ist der 1. März 2026.

→ Alle Informationen und Unterlagen zum Wettbewerb

Smart City Blog: Neue Perspektiven aus kommunaler Praxis und Wissenschaft

In unserem Smart City Blog erscheint alle 14 Tage ein neuer Beitrag zu zentralen Themen der Smart City – aus kommunaler Praxis und Wissenschaft. Im Fokus der jüngsten Beiträge stehen Smart-City-Netzwerke in NRW, smarte Klimastädte und die Sicherheit digitaler urbaner Zwillinge. Außerdem zieht das Projekt Connected Urban Twins eine Bilanz der gemeinsamen Arbeit.

Links zu allen aktuellen Beiträgen:
→ Drei Städte, ein Ziel: Was Connected Urban Twins verändert hat
→ Zukunft gemeinsam gestalten: Kommunen als Zentren klimaneutraler digitaler Innovation
→ Wenn der digitale Zwilling zum Risiko wird: Wie Kommunen über Resilienz nachdenken
→ CONNECTED.RUHR: Wie smarte Kommunen im Ruhrgebiet ihre Kräfte bündeln

Neue Publikationen und Studien

Cover: © DIN e. V.

 

Technologie und Mensch in der Kommune von morgen – Impulspapier IV zu Normen und Standards

Die digitale Vernetzung in Städten und Gemeinden wächst – und damit wachsen auch die Risiken. Jede vierte Kommune in Deutschland war bereits von Cyberangriffen betroffen. Das im November 2025 erschienene Impulspapier zeigt, warum eine robuste digitale Daseinsvorsorge heute unverzichtbar ist. Es bündelt Erkenntnisse aus einem Workshop des → DIN/DKE Smart City Standards Forum und vertieft den Aspekt der technischen und digitalen Resilienz kommunaler IT-Systeme.

 Zum Download (PDF)

Cover: © BBSR

 

Impulse für eine erfolgreiche Mobilitätsplanung in der Kommunalverwaltung

Die im Rahmen der Projektgruppe „Kompetenzzentrum für Ländliche Mobilität“ (KoLMo) entstandene BBSR-Publikation zeigt, welche Herausforderungen mit der kommunalen Mobilitätsplanung in ländlichen Räumen verbunden und welche Rahmenbedingungen dazu gegeben sind. Sie geht auf die daraus folgenden Anforderungen für die Organisationsstrukturen und Arbeitsweisen in den Kommunalverwaltungen ländlicher Regionen ein und soll dabei helfen, die Strukturen, Prozesse und die Kultur vor Ort zu optimieren.

 Zum Download (PDF)

Cover: © Wuppertal Institut

 

Zukunftsimpuls Digitales Deutschland: Politische, ökonomische und gesellschaftliche Impulse für eine nachhaltige Digitalisierung in Deutschland auf acht Ebenen

Deutschland schnell und nachhaltig digitalisieren – und dabei sowohl wirtschaftliche und soziale Potenziale heben als auch den Klimaschutz voranbringen: Was dazu nötig ist, zeigt der Zukunftsimpuls „Digitales Deutschland“, herausgegeben vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH. Das Papier liefert konkrete Handlungsempfehlungen, Best Practices und wissenschaftliche Hintergründe für acht zentrale Handlungsfelder der Digitalisierung: Ein Kapitel widmet sich der Smart Sustainable City und zeigt Lösungen für eine nachhaltige Stadtentwicklung.

 Zum Download (PDF)

Cover: © VITAKO

 

KI-Strategien – Guideline für Kommunen auf dem Weg zu einem wirksamen KI-Einsatz

Der Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) in Kommunen forciert tiefgreifende Veränderungen im Arbeitsalltrag und benötigt deshalb, mit Blick auf rechtliche, ethische und organisatorische Auswirkungen, eine entsprechende Governance. Die von der Bundesarbeitsgemeinschaft der kommunalen IT-Dienstleister e.V. (VITAKO) und der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt) herausgegebene Leitlinie gibt einen Denk- und Orientierungsrahmen zur Ausgestaltung kommunaler KI-Strategien.

 Zum Download (PDF)

Smart City Lösungen

Münchner Quartiersentwicklungstool: Eine Anwendung, weniger Aufwand

Bild: © Landeshauptstadt München

Wie lassen sich Quartiere ganzheitlich entwickeln, wenn relevante Daten auf viele Fachämter verteilt sind? Das im Rahmen des CUT-Projekts entwickelte Quartiersentwicklungstool zeigt, wie integrierte Stadtplanung datenbasiert und ämterübergreifend gelingen kann.

Die webbasierte Anwendung bündelt zentrale Daten für die Quartiersentwicklung und macht sie ohne spezielle Softwarekenntnisse nutzbar. Planerinnen und Planer können Quartiere schnell analysieren, bewerten und vergleichen. Karten, Diagramme und übersichtliche Dashboards helfen dabei, komplexe Zusammenhänge verständlich darzustellen und fundierte Entscheidungen vorzubereiten. Ein weiterer Vorteil: Unterschiedliche Fachämter greifen auf eine gemeinsame Datengrundlage zu und können Wechselwirkungen – etwa zwischen Bebauung, Infrastruktur, Umwelt oder sozialer Versorgung – frühzeitig erkennen. Das erleichtert die Abstimmung und verbessert die Qualität der Planung.

→ Zum Steckbrief

Eifelkreis Bitburg-Prüm: Digitale Hochwassermelder für kommunalen Flutschutz

Wenn Starkregenereignisse zur „neuen Normalität“ werden, wächst in vielen Regionen Deutschlands das Risiko von Flutkatastrophen. Der Eifelkreis Bitburg-Prüm hat deswegen ein dichtes Netz digitaler Hochwassermelder aufgebaut. Dabei erfassen Sensoren die Pegelstände an Brücken und übermitteln die Daten in Echtzeit zur KI-gestützten Auswertung und Prognosemodellierung. So bemerkt die Kreisverwaltung kritische Wasserstände frühzeitig und kann die Bevölkerung gezielt warnen.

Andere Kommunen können die Lösung übernehmen: Die Hochwassermelder bestehen aus frei verfügbaren Komponenten, die sich leicht in bestehende Infrastruktur wie Brücken integrieren lassen. Die Software steht als Open-Source-Software zur Verfügung und kann auf eigenen Servern kostenfrei nachgenutzt und an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden.

→ Zum Steckbrief

Einsatzkräfte

Bild: © Eifelkreis Bitburg-Prüm

Unsere systematisch aufbereiteten → Smart City Lösungen zeigen wirkungsvolle Anwendungen und übertragbare Produkte für die digitale Transformation von Kommunen. Weitere neue Steckbriefe:

→ Smart City zum Anfassen – LEGO®-Modell mit Sensorik
→ WalDi – Deine Region in deiner Tasche
→ Digitale Vermarktungsplattform für städtische Grundstücke
→ BaKIM – mit KI den Wald trotz lauter Bäumen sehen
→ Stadt auf einen Blick – Die urbane Datenplattform für Dortmund und Schwerte

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Termine und Veranstaltungen: Städtebauförderung und Smart Cities

11.
Februar
2026

 

Von Daten zu Taten – Erfolgsfaktoren für E-Partizipation in Kommunen

– Berlin
Das Forschungskonsortium „Erfolgsfaktoren lokaler E-Partizipation“ stellt Ergebnisse der bundesweiten Vollerhebung zur digitalen Bürgerbeteiligung sowie ein neues multimodales Dashboard vor. Zudem gibt es eine Paneldiskussion und Workshops zu Legitimität, Akzeptanz und KI-Einsatz.
→ Weitere Informationen

 

11. und 12.
Februar
2026

 

Fit für EU-Förderung: Training für Kommunen zur nachhaltigen Stadtentwicklung

– Würzburg
Die kostenlose Schulung der gemeinsamen deutschen Kontaktstelle der Europäischen Stadtinitiative (EUI/URBACT) richtet sich an Mitarbeitende der Kommunalverwaltungen, die im Rahmen der EU-Strukturförderung Stadtentwicklungsprojekte planen beziehungsweise umsetzen sowie an weitere interessierte Städte.
→ Weitere Informationen

 

23. und 24.
Februar
2026

 

Urban Data Platform – Dare to share

– Hamburg
Diese Tagung des Landesbetriebs Geoinformation und Vermessung der Freien und Hansestadt Hamburg bietet spannende Impulse sowie die Möglichkeit zum Austausch und zur Vernetzung rund um urbane Daten.
→ Weitere Informationen

 

24.
Februar
2026

 

25. Regionalkonferenz Smart Cities: Smart City goes Dorf: Vom Acker zum Algorithmus

– Geestland
Alle Kommunen aus Niedersachsen, Norddeutschland und der Nordseeregion sind eingeladen sich mit folgenden Fragen auseinander zu setzen: „Wie sieht Smart City im ländlichen Raum aus?“, „Was verbirgt sich hinter ,Dat plietsche Dörp‘?“ und „Wie kann autonomes Fahren die Mobilität im ländlichen Raum verbessern?“
→ Anmeldung und weitere Informationen

 

25.
Februar
2026

 

28. Start-Smart-Themenwerkstatt: Entwicklungsmöglichkeiten und Anwendungsfälle urbaner Datenplattformen

– virtuell
Urbane Datenplattformen (UDP) sind in vielen Städten das Kernstück der Smart City. Diese Themenwerkstatt soll Kommunen Werkzeuge und Wissen aus vorangegangenen UDP-Umsetzungsprojekten vermitteln, die praktische Hilfen in der Weiterentwicklung der eigenen Smart City sind.
→ Anmeldung und weitere Informationen

 

26.
Februar
2026

 

5. SmartCity-Summit.Niederrhein

– Mönchengladbach
Der jährlich stattfindende, international ausgerichtete Fachkongress bietet eine Plattform für den Austausch zwischen kommunalen Entscheiderinnen und Entscheidern, Unternehmen und Expertinnen und Experten in der Region Niederrhein. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Fragestellungen und Praxisbeispiele zur digitalen Transformation von Städten und Kommunen.
→ Weitere Informationen

 

26. und 27.
Februar
2026

 

15. Kongress Klimaneutrale Kommunen | #KNK2026

– Freiburg
Der Kongress will Städte und Gemeinden dabei unterstützen, Lösungen für erneuerbare Energien, nachhaltige Wärmeversorgung, Mobilität und realistische Klimaziele zu entwickeln.
→ Weitere Informationen

 

3. und 4.
März
2026

 

Kongress Digitaler Staat: Sternzeit 2026 – Die Verwaltungs-Odyssee

– Berlin
Im Mittelpunkt stehen Themen wie Registermodernisierung, Cloud und KI – mit Zielfokus auf Koordination und Kooperation, um die digitale Transformation der Verwaltung voranzubringen. Der Kongress richtet sich an Fachleute aus Behörden, Politik und Dienstleistungssektor.
→ Weitere Informationen

 

25.
März
2026

 

26. Regionalkonferenz Smart Cities: Smart Data, Smart City? Mit neuen Datenwelten die Stadtplanung verändern

– Kempten
Alle Kommunen aus dem Allgäu und aus benachbarten Regionen sind herzlich eingeladen, auf der Regionalkonferenz in Kempten über Themen wie Daten, KI und digitale Zwillinge als Werkzeuge für eine zukunftsorientierte Stadt- und Regionalplanung zu diskutieren.
→ Anmeldung und weitere Informationen

 

16.
April
2026

 

Save the Date: 27. Regionalkonferenz Smart Cities: Verstetigung im Fokus – Die Smart City zukunftsfest aufstellen

– Guben
Alle Kommunen aus Brandenburg und der Region sind herzlich eingeladen, sich zu zukunftsfesten Lösungen und smarten Netzwerken auszutauschen. Die Anmeldung ist in Kürze möglich.
→ Weitere Informationen

 

28. bis 30.
April
2026

 

Nationales Forum für Fernerkundung und Copernicus 2026

– Darmstadt
Die Veranstaltung fördert den Wissenstransfer in der satellitengestützten Erdbeobachtung. Ziele sind der fachliche Austausch zum Copernicus-Programm, die Sichtbarmachung der Potenziale Deutschlands sowie einen Überblick zu Entwicklungen, Technologien und Anwendungsfeldern zu geben.
→ Weitere Informationen

 

28. und 29.
April
2026

 

8. Kongress der Modellprojekte Smart Cities – Gekommen um zu bleiben: Vom Machen ins Wirken

– Berlin
Der achte Kongress der Modellprojekte Smart Cities bringt Politik, Kommunen und Praxis 2026 in Berlin zusammen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie aus innovativen Projekten dauerhafte Strukturen, Sichtbarkeit, Wirkung und politische Relevanz entstehen. Es geht um erfolgreiche Lösungen, neue Perspektiven und einen offenen Austausch der Smart-City-Community – über das Förderprogramm hinaus. Gemeinsam machen wir sichtbar, was wirkt, was bleibt und wie es weitergeht. Gleichzeitig öffnen wir den Kongress bewusst und laden auch Kommunen außerhalb des Förderprogramms ein, mit uns zu diskutieren, zu denken und zu gestalten, im interkommunalen Dialog.
→ Weitere Informationen und Anmeldung (in Kürze)

 

9.
Mai
2026

 

Tag der Städtebauförderung 2026

– bundesweit
Der Tag der Städtebauförderung ist eine gemeinsame Initiative von Bund, Ländern, Deutschem Städtetag und Deutschem Städte- und Gemeindebund. Bundesweit sind wieder alle Städte und Gemeinden eingeladen, sich am Tag der Städtebauförderung zu beteiligen und über ihre Projekte, Planungen und Erfolge der Städtebauförderung zu informieren.
→ Weitere Informationen

 

21. und 22.
Mai
2026

 

IPSC-Konferenz 2026: Interdisziplinäre Perspektiven auf die Smart City

– Kaiserslautern
Die Konferenz fokussiert die demografischen Herausforderungen in Stadt, Land und Region im Kontext der kommunalen Digitalisierung und integriert Ergebnisse aus technischen sowie sozial- und rechtswissenschaftlichen Disziplinen.
→ Weitere Informationen

 

1. bis 5.
Juni
2026

 

Data Week Leipzig

– Leipzig
Das Programm der Data Week dreht sich rund um die Themen Daten, Digitalisierung, KI und beschäftigt sich mit den Herausforderungen der Stadtentwicklung.
→ Weitere Informationen

 

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Herausgeber

Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen
10117 Berlin

Redaktion

Koordinierungs- und Transferstelle Modellprojekte Smart Cities
Telefon: +49 30 67055 9999
E-Mail: → SmartCities@dlr.de
Web: → www.smart-city-dialog.de

Bildnachweise

mendigital GmbH; Landeshauptstadt München; Eifelkreis Bitburg-Prüm

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