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Smart City Praxiswissen | Ausgabe 5/2025
Smarte Wege zur gesunden Stadt und Region
Smartes Wissen aus den Modellprojekten Smart Cities
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Im Fokus |
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Smarte Wege zur gesunden Stadt und Region
„Klick.Klick.Fit“ heißt das Gesundheitsmodul der Wuppertaler City-App. | Bild: © Maksym – stock.adobe.com
Smart City trifft Daseinsvorsorge: Gesundheit ist längst ein zentrales Thema der Stadtentwicklung – und sie wird in Zukunft noch wichtiger. Deutschland altert, Pflege- und Fachkräfte fehlen, während die Bevölkerung in vielen Regionen schrumpft. Smarte Städte und Regionen wie Jena, die Landkreise St. Wendel und Wunsiedel sowie die Stadt Wuppertal reagieren darauf mit innovativen Konzepten – von Telemedizin über Gesundheitsplattformen bis hin zu datenbasierten Frühwarnsystemen für Umwelt- und Gesundheitsrisiken.
Smart City Jena: Gesundheitsapartments und Telemedizinraum
Im → Smarten Quartier Jena-Lobeda werden innovative Wohn- und Energiekonzepte erprobt. Zwei Bausteine im Bereich Gesundheit werden im Rahmen des Modellprojekts Smart Cities umgesetzt: Seit September 2023 gibt es barrierearme Gesundheitsapartments für Patientinnen und Patienten, die nach Klinikaufenthalten ambulant versorgt werden. Smart-Home-Technologien, ein Notfallsystem, höhenverstellbare Möbel, E-Rollstuhl, Smart-TV und Unterstützungsroboter sorgen für Komfort und Sicherheit.
„Die Gesundheitsapartments waren von Anfang an gut nachgefragt“, berichtet Olivia Busch, Teilprojektleiterin Smart City Jena. Zum Jahresende 2025 wird das Universitätsklinikum Jena die Apartments übernehmen und weiter betreiben.
Im Mai 2025 wurde zusätzlich ein Telemedizinraum eröffnet, der wohnortnahe, digitale Versorgung ohne Wartezimmer ermöglicht. Patientinnen und Patienten können dort Video-Sprechstunden wahrnehmen oder Vitaldaten übertragen. „Telemedizinräume sind noch kein etabliertes Format“, erläutert Busch. „In Bezug auf Hygiene, Datenschutz oder Zugang haben wir Neuland betreten.“ Jedoch gibt es bereits Ansätze zur Übertragung des Piloten.
St. Wendel und Wunsiedel: Gesundheitsplattformen für Transparenz
Eine weitere Herausforderung: Im ländlichen Raum sind Gesundheitsangebote oft schwer auffindbar. Digitale Gesundheitsplattformen bündeln lokale Angebote, schaffen Transparenz und erleichtern den Zugang für Bürgerinnen, Bürger und Anbieter.
Seit Herbst 2023 sorgt → gesundesWND im Landkreis St. Wendel für Übersicht: Die Plattform bündelt Gesundheits-, Pflege- und Präventionsangebote. Über Filterfunktionen lassen sich passende Angebote von Selbsthilfegruppen bis zu psychologischen Beratungen finden. „Unsere Bevölkerung ist vergleichsweise alt. Versorgungsengpässe könnten in zehn bis fünfzehn Jahren entstehen. Dem wollen wir jetzt entgegenwirken“, erklärt Katrin Schmitt vom Modellprojekt Smart Wendeler Land.
Rund 80 von 400 regionalen Gesundheitsanbietern sind bereits auf der Plattform vertreten. „Kontinuierliches Marketing und Verbesserung der Nutzerführung sind extrem wichtig“, betont Schmitt.
Im Landkreis Wunsiedel wurde die technische Basis aus St. Wendel für das → Pflegeportal weiterentwickelt. Die Plattform zeigt freie Plätze, Wartelisten und volle Kapazitäten von Pflegeeinrichtungen auf einen Blick und erleichtert so die Suche nach passender Betreuung. „Das Portal soll Transparenz schaffen, Anbieter entlasten und Menschen helfen, so lange wie möglich zuhause zu bleiben“, sagt Oliver Rauh, Projektleiter Smartes Fichtelgebirge. Automatisierungen und Rückmeldefunktionen sollen künftig den Pflegeaufwand reduzieren.
Beide Landkreise arbeiten in der kommunalen Entwicklungspartnerschaft „Gesundheitsplattformen“ gemeinsam an der Weiterentwicklung der Systeme.
Wuppertal: Klick.Klick.Fit und Digitaler Schatten
In Wuppertal ist Gesundheit eine zentrale Säule der Smart-City-Strategie. Das Maßnahmenpaket „ → Gesundes Tal“ kombiniert eine App-Lösung mit datenbasierter Planung.
Das digitale Gesundheitsmodul Klick.Klick.Fit bündelt Funktionen zu Bewegung, Ernährung, Wohlbefinden und sozialer Gesundheit. Ein interaktiver Vermittlungscoach ermöglicht Selbsteinschätzungen in Bereichen wie Schlaf, Ernährung, Bewegung und soziales Umfeld und liefert individuelle Tipps sowie passende lokale Angebote.
Zusätzlich wird der Digitale Schatten entwickelt, ein System zur Auswertung von Umwelt-, Gesundheits- und Sozialdaten. Ziel ist, Zusammenhänge zwischen Umweltbelastung, sozialer Lage und Gesundheitszustand sichtbar zu machen – als Grundlage für passgenaue Maßnahmen. Die Daten werden anonymisiert und sicher verarbeitet.
Eine erste aktive Testphase startet Anfang 2026 im Quartier Oberbarmen-Schwarzbach, weitere Sensoren und externe Datenquellen werden derzeit eingebunden.
→ Zum ausführlichen Artikel
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Smart zu wissen |
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Smart City Akademie: Neue Kurstermine für das erste Halbjahr 2026
Die Smart City Akademie der Koordinierungs- und Transferstelle Modellprojekte Smart Cities (KTS) vermittelt kommunalen Mitarbeitenden praxisnahes Wissen rund um die digitale Transformation. Die Termine für das erste Halbjahr 2026 sind jetzt frisch veröffentlicht: Eine frühzeitige Anmeldung ist ratsam, denn einige Kurse sind sehr stark nachgefragt.
Für das erste Halbjahr 2026 sind drei weitere Staffeln der/des Smart City Managerin/Managers (SCM) geplant, dazu kommen 41 Kurstermine in 20 Wahlmodulen. Bisher haben bereits rund 260 Teilnehmende erfolgreich an den Weiterbildungen teilgenommen. Die Kurse sind kostenfrei, virtuell und speziell auf die Bedarfe von Kommunen zugeschnitten.
Auch für 2025 gibt es noch Restplätze in ausgewählten Kursen, darunter Module zu Datenschutz und IT-Sicherheit, Kommunikation in der Smart City, Projektmethoden, rechtlichen Rahmenbedingungen, Interoperabilität, Standards und urbanen digitalen Zwillingen.
→ Jetzt informieren und anmelden
Bundesbauministerin Verena Hubertz im InnovationsRAUM des Hofer Landes
Am 27. Oktober 2025 eröffneten Bundesbauministerin Verena Hubertz und Landrat Oliver Bär einen Smart-City-Showroom in Rehau im Landkreis Hof. | Bild: © Landkreis Hof
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„Die digitale Zukunft wird nicht nur in Start-ups geprägt, sondern auch auf dem Land. Mit dem Modellprojekt hoferLand.digital zeigt uns der Landkreis Hof, was digital und smart bedeutet. Es geht darum, schon vorher zu wissen, wie ein Gebäude im Stadtbild aussieht, ob eine Solaranlage auf mein Hausdach passt und welche Wege barrierefrei sind. Der Innovationsraum erlaubt, die eigene Region zu verstehen, fundiertere Entscheidungen zu treffen und verbessert das Zusammenleben.“
Verena Hubertz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen
→ Zum ausführlichen Artikel
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Der Cyber Resilience Act und seine Folgen: Was Kommunen jetzt wissen müssen
Der Cyber Resilience Act (CRA) bringt neue EU-weite Sicherheitsstandards für digitale Produkte. Obwohl er sich an Hersteller richtet, betrifft er auch Kommunen, etwa bei Eigenentwicklungen, Beschaffungen und der IT-Sicherheitsstrategie. „Kommunen können auf mehreren Ebenen betroffen sein“, erklärt Robert Grützner, Rechtsanwalt bei der BBH-Gruppe und Experte für IT-Recht: „Wenn sie selbst digitale Produkte entwickeln, die in den Anwendungsbereich fallen, gelten sie unter Umständen als Hersteller – mit allen Pflichten, die das Gesetz vorsieht.“ Noch wichtiger dürfte der CRA für Kommunen in ihrer Rolle als öffentliche Beschafferinnen werden. Ab Ende 2027 dürfen nur noch Produkte auf dem EU-Binnenmarkt angeboten, verkauft oder genutzt werden, die eine CE-Kennzeichnung nach dem CRA tragen. „Kommunen sollten ihre Vergabeprozesse rechtzeitig anpassen“, rät Robert Grützner.
→ Zum ausführlichen Artikel
Abschauen erwünscht: Das war die Smart Country Convention 2025
Unter dem Motto „Abschauen ausdrücklich erwünscht!“ präsentierten ausgewählte Modellprojekte Smart Cities vom 30. September bis 2. Oktober 2025 am Stand des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) Lösungen zu Klimaanpassung, urbanen Datenplattformen, City-Apps und smarter Mobilität, die auf andere Kommunen übertragbar sind. Weitere Highlights waren der Besuch der Parlamentarischen Staatssekretärin Sabine Poschmann, das KTS-Panel zum Thema „Bedarf, Budget, Beispiele: Wer finanziert die digitale Infrastruktur?“ sowie ein Side Event des Internationalen Smart Cities Netzwerks (ISCN) zum deutsch-französischen Austausch über KI in der Stadtplanung.
→ Zur ausführlichen Dokumentation mit zentralen Take-aways
Neue Impulse aus dem Smart City Blog
Seit der letzten Newsletter-Ausgabe sind vier neue Beiträge mit unterschiedlichen Perspektiven auf smarte Städte und Regionen erschienen:
Open Data: Spaß als Schlüssel zur Nutzung
Eine Umfrage der Technischen Universität Dresden im Rahmen der MPSC-Maßnahme „Open Data für Bürger, Wirtschaft und Verwaltung“ zeigt, warum Menschen das → Dresdner Open-Data-Portal nutzen – und warum nicht.
- Spaß am Umgang mit Daten ist die wichtigste Nutzungsmotivation.
- Mehr Interaktion gewünscht: Gamification-Elemente und Schnittstellen zur Einbindung der Daten in Open-Source-Projekte könnten das Portal attraktiver machen.
- Transparenz zählt: Nicht-Nutzer schätzen die Offenheit der Stadt, wünschen sich aber mehr Kommunikation über das Portal, seine Nutzung und seinen Mehrwert.
Die Ergebnisse fließen in die Weiterentwicklung des Portals ein. Ein geplanter Chatbot soll den Zugang auch ohne Datenkenntnisse erleichtern. Zudem will Dresden die Angebote stärker öffentlich sichtbar machen.
→ Weitere Informationen
Smarte Alpenregionen: Projektergebnisse online
Das Projekt SmartCommUnity hat von 2022 bis 2025 digitale Lösungen für die Alpenregion entwickelt und ein transnationales Netzwerk aufgebaut. Alle Ergebnisse, einschließlich Tools, einer Good-Practice-Datenbank und einem Methodenkoffer, stehen auf → www.smart-alps.eu allen Kommunen zur Nachnutzung zur Verfügung.
Neues Tool zeigt Kommunen den Stand ihrer Klimaanpassung
Mit dem neuen Anpassungsscanner können Kommunen ihren Stand bei der Klimaanpassung selbst erfassen und bewerten. Das Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE) hat das praxisnahe Excel-Tool im Auftrag des Umweltbundesamtes entwickelt. Es zeigt auf, wo Städte und Gemeinden beim Thema Klimaanpassung stehen, welche Stärken vorhanden sind und wo Handlungsbedarf besteht.
→ Kostenloser Download
Interaktive Wissenschaftslandkarte macht Smart-City-Forschung sichtbar
Wer forscht wo zu smarten Städten und Regionen? Die → neue interaktive Wissenschaftslandkarte auf Smart City Dialog zeigt auf einen Blick, wer in Deutschland zu welchen Themen im Bereich der digitalen Stadtentwicklung forscht, lehrt und transferiert. Die Karte kann gezielt nach Standorten, Themenfeldern und Einrichtungstypen gefiltert werden. Sie ist ein konkretes Ergebnis des Treffens der Smart-City-Wissenschaft im Juni 2025 in Hamburg. Das Netzwerk beteiligt sich auch an der Konferenz „Interdisziplinäre Perspektiven auf die Smart City“ (→ IPSC-Konferenz) am 21. und 22. Mai 2026 Kaiserslautern. Ein Call for Abstracts läuft noch bis 20. Dezember 2025.
Lokale digitale Zwillinge: Deutschland tritt europäischem Konsortium bei
Deutschland beantragt den Beitritt zum europäischen Konsortium für eine europäische digitale Infrastruktur (EDIC) „Local Digital Twins for CitiVERSE“. Damit werden deutsche Kommunen Teil einer europäischen Struktur für digitale Stadtzwillinge.
→ Zum ausführlichen Artikel
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Neue Publikationen und Studien |
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Mehr Studien, Leitfäden und Multimedia-Angebote rund um smarte Städte und Regionen gebündelt an einem Ort finden Sie in unserer → Publikationsdatenbank.
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Smart City Lösungen |
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5 für Südwestfalen: Smarter Datenaustausch mit LoRaWAN und IoT
Wie lassen sich kommunale Infrastrukturen intelligent vernetzen und Daten effizient nutzen? Eine Antwort liefert der Verbund „5 für Südwestfalen“ mit seinem umfassenden Konzept zum Aufbau eines LoRaWAN- und IoT-Netzes. Unter Federführung der Stadt Bad Berleburg entstand eine praxisorientierte Anleitung, die zeigt, wie Kommunen Schritt für Schritt die Grundlage für smarte Anwendungen schaffen können.
LoRaWAN steht für „Long Range Wide Area Network“ und ermöglicht die drahtlose Übertragung von Daten über große Entfernungen bei sehr geringem Energieverbrauch. Damit können Sensoren beispielsweise Luftqualität, Temperatur, Bodenfeuchtigkeit oder Füllstände erfassen. Diese Informationen bilden die Basis für datenbasierte Entscheidungen in Verwaltung, Infrastruktur oder Umweltschutz.
Das Konzept der „5 für Südwestfalen“ beschreibt alle wichtigen Bausteine eines funktionierenden LoRaWAN-Netzes. Es enthält technische Details zu den einzelnen Komponenten, Empfehlungen zur Hardwareauswahl, zur Netzplanung und Konfiguration sowie Hinweise zur Datenverarbeitung. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Nutzung standardisierter Schnittstellen und Protokolle, die eine reibungslose Zusammenarbeit der beteiligten Kommunen ermöglichen.
→ Zum ausführlichen Steckbrief
KI verstehen, spielerisch lernen: Der Regensburger KI-Führerschein
Bild: © Stadt Regensburg, Bilddokumentation, Stefan Effenhauser
KI alltagsnah vermittelt: Im Rahmen des Modellprojekts Smart Cities REGENSBURG_NEXT hat das Reallabor für Urbane Mobilität eine interaktive Lernplattform entwickelt, mit der Bürgerinnen und Bürger auf spielerische Weise einen KI-Führerschein erwerben können.
Die Anwendung führt die Nutzerinnen und Nutzer auf einer virtuellen Entdeckungsreise durch Regensburg. An sechs interaktiven Stationen lernen sie Grundlagen zu KI. Interviews mit Expertinnen und Experten, kurze Erklärvideos und Quizfragen sorgen für Abwechslung und machen das Lernen zu einem Erlebnis. Seit dem offiziellen Start Anfang Oktober 2025 haben bereits rund 2.000 Personen den Regensburger KI-Führerschein erfolgreich absolviert und ein Zertifikat erhalten.
Übertragung mitgedacht: Quellcode wird noch 2025 veröffentlicht
Die Plattform wurde komplett als Open-Source-Lösung entwickelt und ist damit auch für andere Städte nutzbar. Projektkoordinatorin Franziska Meier erklärt: „Die Web-Anwendung ist modular aufgebaut, DSGVO-konform in Deutschland gehostet und für Smartphones, Tablets und Desktopgeräte optimiert. Unser Ziel ist es, den Quellcode Ende 2025 zu veröffentlichen, sobald wir das Nutzerfeedback eingearbeitet haben.“
Damit können Kommunen künftig eigene Versionen des KI-Führerscheins umsetzen: „Nachnutzende Städte müssen ihre eigenen Videos, Quizfragen und Erklärtexte erstellen. Der technische Unterbau und die Struktur der Schulung sind jedoch vollständig übertragbar“, so Meier.
Das Regensburger Team unterstützt interessierte Kommunen auch beim Einstieg mit einem gut dokumentierten Quellcode und bietet bei Bedarf virtuelle Termine zur Erläuterung der Anpassungsmöglichkeiten an.
Der Regensburger KI-Führerschein kann unter → www.ki-regensburg.de am Smartphone oder Tablet absolviert werden.
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Unsere systematisch aufbereiteten → Smart City Lösungen zeigen wirkungsvolle Anwendungen und übertragbare Produkte für die digitale Transformation von Kommunen.
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Termine und Veranstaltungen: Städtebauförderung und Smart Cities |
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18. und 19.
November 2025
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7. MPSC-Kongress: Stadt – Land – Schluss mit Piloten: Smart City erfolgreich verstetigen
– Kiel
Der Kongress ermöglicht den Kommunen der MPSC-Community erprobte Lösungen kennenzulernen, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam die nächsten Schritte für eine nachhaltige Umsetzung ihrer Smart-City-Projekte zu planen.
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19.
November 2025
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Workshop – Vegetation an Verkehrswegen
– Bonn
Das Copernicus Netzwerkbüro Verkehr lädt zusammen mit der Raumfahrtagentur im DLR zu Fachvorträgen, Präsentationen sowie Austausch ein.
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20.
November 2025
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27. Start-Smart-Themenwerkstatt: Stadtlabore, Makerspaces und Digitalwerkstätten – Mit Ankerorten des digitalen Wandels smarte Städte und Regionen erklären
– virtuell
Ankerorte des digitalen Wandels sind Orte, an denen die digitale Stadt- und Regionalentwicklung für Bürgerinnen und Bürger erlebbar wird. Viele der Modellprojekte Smart Cities haben solche Orte eingerichtet und gute Erfahrungen damit gemacht. Die Themenwerkstatt zeigt Varianten, Praxisbeispiele und Erkenntnisse auf, die für diese Ankerorte wichtig waren.
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3.
Dezember 2025
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WasserWerkstatt: Digitale Tools für Klimaanpassung im Wasserbereich – Möglichkeiten, Grenzen und Wünsche
– Berlin
Die Vorträge der Veranstaltung des Kompetenzzentrums Wasser Berlin behandeln das Berliner Geoportal und die Frage, wie das Thema Klimaanpassung von der Bundesebene in die Länder getragen werden kann.
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4.
Dezember 2025
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24. Regionalkonferenz Smart Cities – Smarte Kleinstädte als Antwort auf den Strukturwandel?
– Zwönitz
Die Konferenz bietet ein vielfältiges, interaktives Programm mit Smart-City-Impulsen aus der kommunalen Praxis, Workshops und Networking-Formaten, das über die Gemeinde Zwönitz hinausgeht und auf smarte Kommunen in der gesamten Region blickt.
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8.
Dezember 2025
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Symposium: Raum für Wandel – Städte neu denken. Dialog Forschung und Innovation vor Ort
– Bonn
Wie sehen unsere Städte von morgen aus? Zu dieser Frage lädt Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) in die Bundeskunsthalle in Bonn ein, um kommunale Praxis, Wissenschaft und Kunst miteinander in den Austausch zu bringen. Im Fokus: die Initiative „Neues Europäisches Bauhaus (NEB)“ und die EU-Mission „100 klimaneutrale und intelligente Städte bis 2030“ in Deutschland.
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11.
Dezember 2025
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Brandenburger Digitaltag
– Königs Wusterhausen
Ein breites Aktionsbündnis organisiert die erste Digital-Konferenz von Brandenburgern für Brandenburger in Zusammenarbeit mit dem Ministerium der Justiz und für Digitalisierung, um sich über die vielfältigen Aspekte der Digitalisierung auszutauschen.
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27.
Januar 2026
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Auftakt Peer Learning: Die Buchungsplattform Biletado in der Praxis erleben
– virtuell
Im Rahmen des Angebots Start Smart beginnt ein neues Peer Learning: Gemeinsam entdecken die Teilnehmenden, wie sich Räume, Geräte, Arbeitsplätze oder ganz andere Dinge mit der Open-Source-Software Biletado einfach und flexibel verwalten und buchen lassen. Das Peer-Learning startet am 27. Januar mit einer Infoveranstaltung und umfasst anschließend drei weitere virtuelle Treffen.
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11.
Februar 2026
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Fit für EU-Förderung: Training für Kommunen zur nachhaltigen Stadtentwicklung
– Würzburg
Diese zweitägige kostenlose Schulungsveranstaltung der gemeinsamen deutschen Kontaktstelle der Europäischen Stadtinitiative (EUI/URBACT) richtet sich insbesondere an Mitarbeitende der Kommunalverwaltungen, die im Rahmen der EU-Strukturförderung Stadtentwicklungsprojekte planen und/oder umsetzen sowie an interessierte Städte mit vergangener EFRE-Erfahrung oder zukünftigen Ambitionen. Anmeldefrist: 28. November 2025
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24.
Februar 2026
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Save the Date: 25. Regionalkonferenz Smart Cities
– Geestland
„Wie sieht Smart City im ländlichen Raum aus?“, „Was verbirgt sich hinter ,Dat plietsche Dörp‘?“ und „Wie kann autonomes Fahren die Mobilität immtm ländlichen Raum verbessern“? Zu diesem und weiteren Fragen tauschen sich Kommunen aus Niedersachsen, Norddeutschland und der Nordseeregion aus.
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25.
März 2026
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Save the Date: 26. Regionalkonferenz Smart Cities
– Kempten
Alle Kommunen aus dem Allgäu und der Region sind herzlich eingeladen.
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16.
April 2026
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Save the Date: 27. Regionalkonferenz Smart Cities
– Guben
Alle Kommunen aus Brandenburg und der Region sind herzlich eingeladen.
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28.
April 2026
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Nationales Forum für Fernerkundung und Copernicus 2026
– Darmstadt
Die Veranstaltung bietet eine Plattform für den Dialog zwischen Akteurinnen und Akteuren der Erdbeobachtung in Deutschland. Ziel ist der fachliche Austausch zum Copernicus-Programm, Sichtbarmachung der Potenziale Deutschlands sowie ein Überblick zu Entwicklungen, Technologien und Anwendungsfeldern.
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9.
Mai 2026
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Tag der Städtebauförderung 2026
– bundesweit
Der Tag der Städtebauförderung ist eine gemeinsame Initiative von Bund, Ländern, Deutschem Städtetag und Deutschem Städte- und Gemeindebund. Bundesweit sind wieder alle Städte und Gemeinden eingeladen, sich am Tag der Städtebauförderung zu beteiligen und über ihre Projekte, Planungen und Erfolge der Städtebauförderung zu informieren.
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21.
Mai 2026
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IPSC-Konferenz 2026: Interdisziplinäre Perspektiven auf die Smart City
– Kaiserslautern
Die Fachkonferenz fokussiert die demografischen Herausforderungen in Stadt, Land und Region im Kontext der kommunalen Digitalisierung und integriert Ergebnisse aus technischen sowie sozial- und rechtswissenschaftlichen Disziplinen. Die Konferenz richtet sich an Forschende aus vielen Disziplinen sowie an Praktiker und Praktikerinnen und kommunale Vertreter und Vertreterinnen aus Verwaltung und Politik. Einreichfrist für aussagekräftige „Extended Abstracts“ in deutscher Sprache: 20. Dezember 2025
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Jetzt für alle Informationen aus der KTS → anmelden und keinen Termin mehr verpassen.
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