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Smart City Praxiswissen | Ausgabe 1/2025

Stadtlabore, Makerspaces und mehr:
Analoge Orte der Smart City

Smartes Wissen aus den Modellprojekten Smart Cities

 

Unsere Themen

Im Fokus

Smarte Orte, lebendige Ideen: Wo Digitalisierung greifbar wird

Smarte Städte und Regionen leben von digitalen Innovationen – doch wie werden diese für die Menschen konkret erfahrbar? Vielerorts entstehen analoge Anlaufstellen wie Stadtlabore und MakerSpaces. Diese Orte bieten Raum für kreative Experimente und den Austausch von Ideen. Andere zeigen digitale Lösungen oder bieten Anlaufstellen für Start-ups. Rund 50 der 73 Modellprojekte Smart Cities haben bereits „Ankerorte des digitalen Wandels“ eingerichtet oder sind gerade dabei. Vom MakerSpace in Bendorf, dem ProbierLaden in Jena über das Stadtlabor in Soest und das BERD in Gießen bis hin zum inklusiven PIKSL-Labor in Kassel – jeder dieser Orte verfolgt bestimmte Ansätze, um Innovation und Teilhabe zu fördern. So unterschiedlich die Konzepte sind, sie zeigen doch alle, dass Digitalisierung mehr ist als Technik – der digitale Wandel lebt von Austausch, Mitgestaltung und nachhaltigen Lösungen. → Zur Langfassung mit ausführlichen Porträts und Tipps für Kommunen.

MakerSpace der Smarten Region MYK: Kreatives Arbeiten für alle

„Im MakerSpace wird auf Augenhöhe miteinander geforscht und gearbeitet. Was zählt sind die Ideen und der Einsatz, unabhängig vom Alter, der Herkunft oder der Schulform.“

Mareike Franzen, Projektmanagerin Smarte Region MYK10

Bild: © MakerSpace Mayen-Koblenz gGmbH

Ein offener Raum für kreative und technische Experimente: Das ist der MakerSpace in Bendorf im Landkreis Mayen-Koblenz. Ein besonderer Bestandteil ist die „freie Forschungszeit“, ein offenes Angebot für alle Generationen.

stadtLABOR Soest: Mitnehmen, Mitdenken und Mitmachen

Bild: stadtLABOR Soest

Das Stadtlabor in Soest versteht sich als Mitmach-Plattform für die ganze Stadtgesellschaft. Aus der westfälischen Kreisstadt ist dieser Kommunikationsort, der am 7. Februar 2024 seinen fünften Geburtstag feiert, nicht mehr wegzudenken. Anderen Kommunen, die überlegen, ein StadtLABOR einzurichten, gibt Sophie Lindenstruth vom Projektbüro Smart City Soest folgenden Tipp: „Ein starkes Netzwerk, ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm und eine klare Verankerung in der Stadtgesellschaft sind entscheidend für den Erfolg.“

ProbierLaden Jena: Digitale Teilhabe ermöglichen

Bild: Stadt Jena

Gemütlich und einladend – fast wie in einem Wohnzimmer. So sieht es im ProbierLaden in der Jenaer Innenstadt aus. Seit September 2024 lädt dieser dazu ein, digitale Kompetenzen niedrigschwellig zu erlernen. Oft geht es um Alltagsfragen wie den Einstieg ins Online-Banking oder sichere Passwörter. Die meist älteren Besucherinnen und Besucher können Technik ausprobieren, sich individuell beraten lassen oder an Kursen, Workshops und Seminaren teilnehmen.

BERD in Gießen: Bewegung, Bildung, Digitalisierung vereint

„Kombiniert das Thema Digitalisierung mit den konkreten Lebens- und Lerninteressen der Menschen vor Ort. Schafft niedrigschwellige Zugänge zu digitalen Technologien, die einen direkten Mehrwert für den Alltag bieten.“

Felix Reinhard, Smartes Gießener Land

Bild: Landkreis Gießen

BERD – das steht für „Bewegen“, „Erleben“, „Reden“ und „Denken: Auf 730 Quadratmetern stehen im Gießener Stadtteil Lich-Eberstadt eine digitale Werkstatt, moderne Trainingsmöglichkeiten mit digitaler Unterstützung sowie Räumlichkeiten für Konferenzen und Tagungen zur Verfügung. Im BERD gibt es von VR-Brillen über 3D-Druckern bis hin zu einer Indoor-Golfanlage oder einem Speedcourt, einem Trainingssystem mit sensorbasierten Bodenfeldern, jede Menge nützliches und spannendes Equipment. Das BERD, welches unter anderem in Kooperation mit einem Sportverein betrieben wird, versteht sich als Praxislabor mit niedrigschwelligen Angeboten zur Digitalisierung.

PIKSL Labor Kassel: Barrierefreie Zugänge zur digitalen Welt

Bild: Adrian Engelhardt

Als offener Ort für den inklusiven Austausch bringt das PIKSL Labor Kassel Menschen mit und ohne Behinderungen zusammen, um innovative Ideen durch Inklusion zu verwirklichen. Mit Lern- und Beratungsangeboten, Workshops und Tipps zum Umgang mit Computer-, Internet- oder Smartphone-Funktionen fördert das PIKSL Labor barrierefreie Zugänge zur digitalen Welt. Auch als Beratende und Wissensvermittelnde werden Menschen mit Behinderungen einbezogen. Zusammen mit dem MPSC „Smart Kassel“ wird etwa ein „Gütesiegel“ zur sozialinklusiven Überprüfung der Smart-City-Projekte erarbeitet.


→ Zum ausführlichen Artikel

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Smart zu wissen

Neues Werkzeug: Roadmap zur Smart-City-Skalierung

Vom Piloten in die breite Anwendung: Die „Roadmap zur Skalierung“ aus der Begleitforschung der Modellprojekte Smart Cities unterstützt Kommunen individuell dabei, Smart-City-Lösungen methodisch in der praktischen Anwendung erfolgreich zu entwickeln, zu übertragen und nachhaltig verstetigen zu können. Das neue digitale Tool ermöglicht einen Überblick über zentrale Meilensteine im Skalierungsprozess und unterstützt Anwendende in Kommunen bei der Auswahl eines passenden, individuellen Weges zu smarten Lösungen. Es führt Schritt für Schritt durch die Entwicklungsphasen digitaler Lösungen und benennt wesentliche Umsetzungsschritte. Ein begleitendes Dossier stellt alle wichtigen Erkenntnisse übersichtlich als Onlinepublikation zusammen.
Jetzt ausprobieren: → Smart-City-Lösungen skalieren: Eine Roadmap für Kommunen

Rückschau auf unsere Veranstaltungen in Köln und Kassel
MPSC-Kongress in Köln: Community öffnet sich für weitere Städte und Regionen

Der 5. MPSC-Kongress Mitte November 2024 in Köln mit über 200 Teilnehmenden markierte einen wichtigen Schritt: Erstmals nahmen Vertreterinnen und Vertreter von Städten und Regionen teil, die nicht als Modellprojekte Smart Cities gefördert werden. Der Austausch wurde von allen Seiten als Bereicherung wahrgenommen und zeigt, dass die MPSC-Community sich zunehmend öffnet, um ihr Wissen und ihre Lösungen weiterzugeben. Zur ausführlichen → Meldung

Regionalkonferenz Kassel: „Social smart“ – Mit Teilhabe und Chancengerechtigkeit zu echten Smart Cities

Die 18. Regionalkonferenz Anfang Dezember 2024 in Kassel zeigte: Smarte Technologien sind kein Selbstzweck, sondern entscheidende Faktoren, um als Kommune Teilhabe und Daseinsvorsorge für alle Menschen zu fördern und eine echte smarte Stadt von morgen zu werden.
→ Zur Dokumentation

Smart City Blog: Smart Cities verstehen, Inklusion, Standards und Normen sowie IT-Sicherheit

Der Smart City Blog gewährt vertiefte Einblicke aus vielfältigen Perspektiven rund um die Smart City. Als Plattform für den Dialog von Wissenschaft und Praxis liefert er Hintergründe, neue Erkenntnisse und Debatten aus dem Bereich von Digitalisierung und Stadtentwicklung. Lesen Sie jetzt unsere neuesten Beiträge:
→ Smart Cities verstehen: Die zehn wichtigsten Lektionen aus den Modellprojekten Smart Cities
→ Kommunale IT-Sicherheit: Herausforderungen und Lösungswege
→ Unterschätzte Helden: Normen und Standards für smarte Kommunen
→ Mehr als Barrierefreiheit: Warum smarte Städte inklusiv sein müssen

Einblicke in den Maschinenraum: Die Arbeitsgruppen der MPSC

Seit 2022 arbeiten die Modellprojekte Smart Cities in thematischen Arbeitsgruppen zusammen, um innovative Lösungen für zentrale Herausforderungen der digitalen Transformation zu entwickeln. Die Arbeitsgruppen bieten Kommunen eine Plattform, um sich zu zentralen Themen wie City Apps, urbanen Datenplattformen, digitalen Zwillingen, Klimaschutz und Resilienz auszutauschen, voneinander zu lernen und gemeinsam praxisnahe Ansätze zu erarbeiten. Die neuen Übersichtsseiten bieten detaillierte Informationen zu den einzelnen Themenbereichen oder laufenden Projekten. Die Arbeitsgruppen öffnen sich nun auch für weitere Kommunen, die nicht Teil der Modellprojekte Smart Cities sind. Interessierte sind herzlich eingeladen, sich einzubringen, von den Erfahrungen anderer zu profitieren und gemeinsam an Lösungen zur integrierten Stadtentwicklung zu arbeiten.
→ Zu den Arbeitsgruppen

Online Procurement Helpdesk for Smart Communities

Das von der EU geförderte Programm „Online Procurement Helpdesk for Smart Communities“ bietet Städten eine einzigartige Möglichkeit, sich in Sachen Digitalisierung aufzustellen. Bis zu 100 europäische Kommunen können im ersten Durchgang teilnehmen. Das Angebot umfasst ein Assessment der IT-Infrastruktur und der Strategie. Darauf aufbauend wird eine maßgeschneiderte Roadmap entwickelt, die konkrete Schritte zur Digitalisierung über mehrere Jahre hinweg definiert – von der Einführung von Governance-Prozessen bis hin zur Beschaffung von Softwarelösungen.
Zur Interessensbekundung: → ldt.toolbx.eu/join

Solardach-Potenzial Deutschland: Karte zeigt Chancen für den Ausbau

Wie viel Potenzial steckt in Deutschlands Dächern? Eine interaktive Karte des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) liefert die Antworten: Sie zeigt, welche Gebäudedächer für Solaranlagen geeignet sind, wo Anlagen bereits installiert wurden und welche Leistung an bestimmten Standorten möglich ist. Die Karte basiert auf aktuellen Luftbildern und Geobasisdaten, die mithilfe maschinellen Lernens ausgewertet wurden. Die Anwendung ermöglicht Analysen auf verschiedenen Verwaltungsebenen – bis hin zum einzelnen Gebäude. Damit bietet sie politischen Entscheidungsträgern und Planern eine fundierte Grundlage, um den Ausbau von Solaranlagen strategisch zu fördern.
Die Ergebnisse für ganz Deutschland sind unter → eosolar.dlr.de öffentlich zugänglich.

Neuer Smart-City-Podcast vom Fraunhofer-Institut IESE „kurz & würzig“

Das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering (IESE) hat eine neue Smart-City-Podcastreihe unter dem Titel „kurz & würzig – Digitalisierung von Stadt und Land“ gestartet. Steffen Hess und Anni Kilpert tauschen sich im Plauderton über Verwaltungsdigitalisierung und Smart City oder Smart Region aus.
→ Zur Podcast-Reihe

Ko-Pionier-Preis für Verwaltungen: Besser nachnutzen

Mit dem Ko-Pionier-Preis ist ein neuer Verwaltungspreis ins Leben gerufen worden, der Menschen und Verwaltungen auszeichnet, die vorhandene Lösungen intelligent weiterentwickeln und nachnutzen – anstatt das Rad immer wieder neu zu erfinden. Noch bis zum 14. Februar 2025 können Einreichungen erfolgen. Wer eine Auszeichnung gewinnen möchte, sollte zeigen, dass sein Projekt skalierbar, innovativ, nachhaltig und besonders gut für den öffentlichen Sektor geeignet ist.
Weitere Informationen: → Ko-Pionier-Preis

Neue Publikationen und Studien

Cover: KTS / BBSR

 

Digitale Plattformen und integrierte Stadtentwicklung

Plattformen prägen zunehmend das Gesicht der Städte und Regionen. Ob Wohnen, Mobilität, Einzelhandel oder Gastronomie: Unternehmen wie Lieferando, Airbnb, Uber und Co. verändern, wie wir leben, arbeiten und uns fortbewegen. Eine neue Studie des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu) und des Fraunhofer-Instituts für Experimentelles Software Engineering (IESE) aus der Begleitforschung zum Förderprogramm „Modellprojekte Smart Cities“ (MPSC) zeigt, wie Kommunen Plattformlösungen aktiv nutzen und gestalten können – indem sie Vereinbarungen mit Unternehmen abschließen, Dienste regulieren oder in eigener Verantwortung Lösungen entwickeln.
→ Zur ausführlichen Meldung

 Zum Download (PDF)

Cover: BBSR

 

Innenstadt und Onlinehandel

COVID-19-Pandemie und Onlinehandel haben den Strukturwandel im Einzelhandel verstärkt. Während zentrale Lagen meist attraktiv blieben, gerieten Randlagen und kleinere Städte unter Druck. Eine aktuelle BBSR-Veröffentlichung analysiert diese Entwicklungen und gibt Handlungsempfehlungen für die Zukunft der Innenstädte. Neben dem Einzelhandel stehen Nachnutzungen von Ladenflächen und die Bedeutung innerstädtischer Logistik im Fokus.

 Zum Download als PDF

Cover: Stadt Iserlohn

 

WALD |STADT | LABOR – Broschüre zum Aufbau eines Stadtlabors

Das Smart-City-Team Iserlohn hat die Erfahrungen aus drei Jahren WALD |STADT | LABOR gesammelt und in einer anschaulichen Broschüre zusammengefasst. Sie gibt Informationen zum Aufbau, zu Formaten und zu Kooperationspartnerinnen und -partnern für die Ausgestaltung eines Stadtlabors. Darüber hinaus werden Informationen zu ersten Schritten dargestellt. Wie fange ich an? Wen muss ich einbinden? Die Broschüre steht auf → www.waldstadtlabor.de zum Download bereit.

 

Denkimpuls D21
Digitale Zwillinge: vernetzt, vorausschauend – aber auch nachhaltig?

Digitale Zwillinge revolutionieren die Stadtentwicklung – doch welchen Beitrag leisten sie zur ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit? Ein aktueller Diskussionsbeitrag der Initiative D21 beleuchtet die Technologie aus einer kritischen Perspektive. Neben den Chancen zur effizienteren Steuerung urbaner und industrieller Abläufe hinterfragt der Beitrag auch die Kosten und Herausforderungen. Die Analyse zeigt: Verantwortungsbewusst gestaltet, können digitale Zwillinge die Lebensqualität erhöhen, Ressourcen schonen und Nachhaltigkeit fördern. Voraussetzung dafür sind bedarfsorientierte Anwendungen, standardisierte Datenformate und eine strategische Implementierung, die auch unerwünschte Nebeneffekte berücksichtigt.

 Zum Download

 

Ex-Post-Evaluationen der Strategiephasen: Befunde aus dem Förderprogramm MPSC

In drei Staffeln wurden seit 2019 insgesamt 73 Modellprojekte Smart Cities auf den Weg gebracht, die ihre Stadt- und Regionalentwicklung digitaler, nachhaltiger und zukunftsfähiger gestalten. Um zu verfolgen, ob und wie dies gelingt, begleitet das Analyse- und Beratungsunternehmen Prognos AG das Förderprogramm und die Modellprojekte seit Förderbeginn durch eine Evaluation. Die jetzt veröffentlichte Kurzfassung der Evaluation der Strategiephase bietet wertvolle Einblicke.

 Zum Download
→ Zum Blogbeitrag: „Smart Cities verstehen: Die zehn wichtigsten Lektionen aus den Modellprojekten Smart Cities“

Mehr Studien, Leitfäden und Multimedia-Angebote rund um smarte Städte und Regionen gebündelt an einem Ort finden Sie in unserem → Wissensspeicher.

Gute Praxis

Gelsenkirchen: URBAN.KI fördert smarte KI-Projekte von Kommunen und Kreisen

Stadtansicht

Unter anderem werden Anwendungen entwickelt, die mit Hilfe von KI automatisiert Versiegelungsflächen, Gründächer und Solaranlagen erkennen / Quelle: Urban KI

→ Das Modellprojekt Smart Cities Gelsenkirchen und die Westfälische Hochschule ebnen mit „URBAN.KI – Deutsches KI-Institut für Kommunen“ dem Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) in zentralen Bereichen der Stadtentwicklung den Weg. Bis Ende 2025 setzen sie neun praxisnahe Lösungen um, die später allen Kommunen in Deutschland zur Verfügung stehen sollen. Die Anwendungsfälle decken ein breites Spektrum von Umweltplanung über Verkehrsmanagement bis hin zu Verwaltungsprozessen ab. Sie setzten sich in einem von URBAN.KI ausgerufenem Innovationswettbewerb unter 130 Interessenbekundungen durch. Unter anderem geht es um KIs, die automatisiert Versiegelungsflächen, Gründächer und Solaranlagen erkennen, die Luftbilder unterschiedlichster Fernerkundungsdaten auswerten, die die Wirtschaftlichkeit von On-Demand-Verkehrsmitteln beurteilen und bewerten, die bauliche Veränderungen erfassen und entsprechenden Anforderungen gemäß auswerten, die Bürgeranfragen teilautomatisiert beantworten, die die Ausbreitung von Schadstoffen präzise vorhersagen, die Schwachstellen in Netzwerken bei potenziellen Cyberangriffen identifizieren, die Menschen mit Einschränkungen bei der Orientierung im Alltag unterstützen sowie KI-gestützt Bauakten digitalisieren.

→ Zum ausführlichen Beitrag

→ www.urban-ki.de

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Termine und Veranstaltungen: Städtebauförderung und Smart Cities

12.
Februar

 

ISCN Global Mixer – Green Wave Assistant for Cycle Traffic: The 'Leezenflow' Solution in Münster

– virtuell
Das Internationale Smart Cities Netzwerk (ISCN) informiert beim „Global Mixer“ über Trends und innovative Lösungen für die Entwicklung smarter Städte und Regionen– kompakt und inspirierend in nur 30 Minuten.
→ Weitere Informationen

 

26.
Februar

 

ISCN Global Mixer – HAL-Plan: Digital Twin Halle (Saale)

– virtuell
 
→ Weitere Informationen

 

26.
Februar

 

20. Start-Smart-Themenwerkstatt: Öffentlicher Raum in der Smart City

– virtuell
Der öffentliche Raum ist Ort der Begegnung und des Miteinanders, egal ob Verkehrsfläche, Stadtplatz oder Grünraum. Bei der Themenwerkstatt stellen kommunale Akteure aus dem Kreis der Modellprojekte Smart Cities erfolgversprechende Ansätze zu diesem Thema im Smart-City-Kontext vor und laden zum Austausch ein.
→ Weitere Informationen

 

3.
März

 

1st Symposium on Data Driven Smart City Science and Transferability (DaSCiT)

– Bamberg
Das eintägige Symposium im Rahmen der BTW 25, einer Informatikerkonferenz mit dem Fokus Daten, zielt darauf ab, gemeinsame Herausforderungen anzusprechen, ungenutztes Potenzial für die Zusammenarbeit zu erkunden und den Wissensaustausch im Bereich der datengesteuerten Smart-City-Initiativen zu fördern. Dabei werden aktuelle Forschungsprojekte und wissenschaftliche Erkenntnisse aus Smart-City-Themen vorgestellt und diskutiert.
→ Weitere Informationen

 

12.
März

 

20. Regionalkonferenz – Beteiligen.Befähigen.Bestärken

– Mönchengladbach
Im Fokus der Veranstaltung steht die Frage, wie smarte Städte und Regionen ihre Bürgerinnen und Bürger bestmöglich beteiligen, befähigen und bestärken können. Die Veranstaltung richtet sich an Vertreterinnen und Vertreter aller Kommunen aus der Region, die sich zum Thema Smart City informieren und austauschen wollen.
→ Weitere Informationen

 

13.
März

 

SmartCity-Summit.Niederrhein

– Mönchengladbach
Der 4. SmartCity-Summit.Niederrhein richtet sich an Unternehmen, Wissenschaftler, Start-ups, Kommunen und Experten.
→ Weitere Informationen

 

1. bis 3.
April

 

Urban Digital Twins Days

– Hamburg und virtuell
Die Urban Digital Twin Days Hamburg 2025 vereinen unter einem Dach zwei komplementäre Veranstaltungen: den Praxistag „CUT Innovations“ und die international ausgerichtete, englischsprachige Konferenz „Urban Digital Twins For a Sustainable Transformation of Cities“. Die im Rahmen des Projekts Connected Urban Twins (CUT) ausgerichteten Konferenzen haben das Ziel, Forschende und Akteure aus der Praxis zusammenzubringen, um kritisch zu erörtern, wie urbane digitale Zwillinge den Wandel von Städten hin zu mehr Nachhaltigkeit und Resilienz fördern können.
→ Weitere Informationen

 

3.
April

 

21. Regionalkonferenz– Gemeinsam smart im Landkreis Sankt Wendel

– Sankt Wendel
Im Fokus der Veranstaltung steht die Frage, wie Kommunen gemeinsam zukunftsfähige Konzepte und smarte Lösungen für ländliche Regionen nachhaltig entwickeln und umsetzen können.
→ Weitere Informationen

 

5. und 6.
Mai

 

11. Kommunaler IT-Sicherheitskongress (KITS)

– Berlin und virtuell (hybrid)
Der Kongress wird von den kommunalen Spitzenverbänden mit Unterstützung des IT-Planungsrates veranstaltet. Die Veranstaltung richtet sich unter anderem an Informationssicherheitsbeauftragte und die mit der Wahrnehmung entsprechender Aufgaben beauftragten Mitarbeitenden von Landes- und Kommunalverwaltungen.
→ Weitere Informationen

 

3.
Juni

 

Save the Date: 22. Regionalkonferenz Smart Cities

– Halle (Saale)
 

 

3. bis 5.
Juni

 

3. Forum KOMMUNAL

– Halberstadt
Dieser Kongress beschäftigt sich mit der Frage, wie Städte und Gemeinden ihre Energieversorgung unabhängig, ökologisch und wirtschaftlich gestalten können.
→ Weitere Informationen

 

16. und 17.
Juni

 

Bundeskongress „Tag der Regionen“

– Bremerhaven
Mit dem „Tag der Regionen“ stärkt das BMWSB die Wahrnehmung der Raumentwicklungs- und Regionalpolitik und fördert die Vernetzung von Regionen. Im Fokus der dritten Auflage des Kongresses steht das Leitthema „Starke Regionen, starke Zukunft – Raum- und Infrastrukturen resilient gestalten".
→ Weitere Informationen

 

16. und 17.
September

 

18. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik

– Rostock
Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen lädt gemeinsam mit der Bauministerkonferenz der Länder, dem Deutschen Städtetag und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund in die StadtHalle Rostock ein.
→ Weitere Informationen

 

Alle Termine der KTS finden Sie → hier sowie weitere Veranstaltungstipps rund um Smart Cities → hier.

Herausgeber

Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen
10117 Berlin

Redaktion

Koordinierungs- und Transferstelle Modellprojekte Smart Cities
Telefon: +49 30 67055 9999
E-Mail: → SmartCities@dlr.de
Web: → www.smart-city-dialog.de

Bildnachweise

MakerSpace Mayen-Koblenz gGmbH; stadtLABOR Soest; Stadt Jena; Landkreis Gießen; Adrian Engelhardt; URBAN KI
Cover: BBSR; Stadt Iserlohn

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