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Person schaut auf zwei Bildschirme

Mobil unterwegs: Filmberichte aus dem Forschungsalltag

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So kann Wissenschaftskommunikation im digitalen Zeitalter aussehen: Nachwuchs­wissenschaftlerinnen und -wissenschaftler berichten in selbst gedrehten Filmbeiträgen über ihre Forschungsprojekte. Die dazu nötigen Fertigkeiten hatte ein Workshop vermittelt, der vom DLR Projektträger im Auftrag des BMBF konzipiert worden war.

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12.10.2021 — Die Öffentlichkeit an ihren Erkenntnissen teilhaben zu lassen – in den vergangenen Jahren ist diese Aufgabe der Wissenschaft zunehmend wichtiger geworden. Auch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zählt eine verantwortungsvolle Wissenschaftskommunikation zu den integralen Elementen des Wissenschaftssystems und sieht dieses in besonderer Weise gefordert.

Ein vom BMBF initiierter Online-Workshop zum Thema „Mobile Reporting“ machte junge Nachwuchsforschende aus dem Bereich Seltene Erkrankungen im Frühjahr damit vertraut, wie sie ihre Forschungsarbeiten in filmischen Berichten darstellen können.

In dem von einem erfahrenen TV-Journalisten und Medienwissenschaftler moderierten Workshop erfuhren die jungen Forschenden mehr über die Grundlagen guter Wissenschaftskommunikation. In  praktischen Übungen erprobten sie, wie sich mit dem eigenen Smartphone aussagekräftige Kurzfilme erstellen lassen. Die organisatorische Vorbereitung dieses zweitägigen Workshops übernahmen Kommunikationsexpertinnen der Fachkommunikation Gesundheit des DLR Projektträgers (DLR-PT). Sie begleiteten die virtuelle Veranstaltung und standen den teilnehmenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern auch im Nachgang  als Ansprechpartnerinnen zur Verfügung.

Die ersten Beiträge, in denen die Nachwuchsforschenden authentisch und allgemeinverständlich über die Inhalte ihrer Arbeit berichten, sind hier einsehbar.

 

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